SPBuchsatz FeinkorrekturSPBuchsatz Feinkorrektur

Karl-Heinz Zimmer

SPBuchsatz: Schöner Textsatz für Selfpublisher

verständlich  +++  nützlich  +++  frei

2. Feinkorrektur

1. Installation und erste Schritte

3. Die SPBuchsatz-Befehle

Die Form folgt der Funktion:

Guter Textsatz erhöht die Chance,
dass Leser*innen von Deiner Geschichte gefesselt werden.

Gut gesetzt ist ein Text,
der sich angenehm gleichmäßig lesen lässt,
weil er keine unentschuldbaren Lesefluss-Störungen enthält.

Lesefluss-Störungen sind inhaltliche oder optische Details, die den Lese-Rhythmus behindern oder die Lese-Richtung unerwünschterweise ablenken:

Beim gleichmäßigen Lesen eines belletristischen Werkes springen die Augen mit kurzen Pausen zum jeweils nächsten Wort oder zur nächsten Wortgruppe. Störungsfreier Genuss eines fesselnden Textes versetzt in einen tranceähnlichen Zustand, die Lesenden versinken in der Geschichte und erleben sie mit.

Lesefluss-Störungen irritieren und reissen aus der Illusion heraus, deshalb nimm dir die Zeit zur Feinkorrektur:
Inhaltliche Lesefluss-Störungen

Solche Manuskriptmängel korrigiere – bitte vor dem Textsatz! – beim Feinschliff des Textes, idealerweise in Zusammenarbeit mit einer guten Lektorin.
(Beispielsweise sind ungewollte Regressionen zu vermeiden, das Zurückspringen der Augen zu einer bereits gelesenen Passage, wenn erst im weiteren Text ein Lese-Missverständnis offenbar wurde und die Leserin sich nun damit quält, den zuvor falsch verstandenen Text mit den Augen zu suchen und erneut zu lesen.)
Optische Lesefluss-Störungen

Große Lücken zwischen den Worten, ungeschickt gewählte Schriftgröße oder Zeilenabstand, oder sog. Gassen lenken ebenso ab wie häufige Silbentrennung oder mit irritierenden Textfragmenten beginnende Zeilen.
Zielkonflikt: Dein Text liegt dir am Herzen, du möchtest ihn möglichst wenig ändern. Gleichzeitig strebst Du guten Buchsatz an, der angenehmes Lesen ermöglicht. Die beiden Ziele sind manchmal unvereinbar und du wirst optische Unvollkommenheiten in Kauf nehmen, um nicht zu häufig den Text verändern zu müssen. Textsatz-Feinkorrektur bedeutet, Kompromisse zu suchen zwischen optimalem Aussehen und größter Texttreue.

Lesefluss-Störungen sind daher nicht immer vermeidbar, so wie ein Seitenumbruch mitten in einem Absatz, der sich aus inhaltlichen Gründen nicht in zwei Absätze teilen lässt.

Unentschuldbar sind Lesefluss-Störungen,
wenn ihre Ursache nicht im Zielkonflikt,
sondern in deiner Bequemlichkeit liegt.

Gib dir Mühe, erstelle guten Textsatz, die Leute werden es lieben!

Deine Freiheit als Autor*in: Mit SPBuchsatz entscheidest du selber über diese Details, das System nimmt keine Textveränderungen vor, es gibt nur Hinweise.

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Textfehler vorab korrigieren

Vor der Feinkorrektur echter Textsatzprobleme stelle bitte sicher, dass dein Text die richtigen Zeichen und korrekten Zwischenräume verwendet, insbesondere achte auf diese drei Details:

  1. Ellipse:   
    Setze als Auslassungszeichen eine Ellipse ein (also nicht drei Punkte tippen).
    Kopiere sie mit [Strg]+[C] und [Strg]+[V] aus dem blauen Feld in deinen Text,
    oder lies im Wikipedia-Artikel, wie du sie ansonsten eingeben kannst:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Auslassungspunkte#Kodierung
  2. Halbgeviertstrich:   
    Verwende als Gedankenstrich oder als Auslassungszeichen einen Halbgeviertstrich,
    indem du zwei Minuszeichen aneinander setzt, oder ihn aus dem blauen Feld kopierst.
    Wie du ihn ansonsten eingeben kannst, beschreibt der Wikipedia-Artikel:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Halbgeviertstrich#Eingabe_bei_Computersystemen_und_-programmen

    (Weiterführende Infos bietet der Abschnitt „Der Gedankenstrich in Verbindung mit anderen Satzzeichen“ im Duden-Newsletter:
    https://www.duden.de/sprachwissen/newsletter/Duden-Newsletter-vom-03032014)

  3. schmales Leerzeichen:   z.\,B.  →   z.B.
    Setze innerhalb von Abkürzungsreihen schmale Leerzeichen ein,
    indem du einen  \  und unmittelbar danach ein Komma schreibst.
    Hinweise zum Einsatz gibt der Wikipedia-Artikel:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schmales_Leerzeichen

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Textfehler-Erkennung in SPBuchsatz

SPBuchsatz unterstützt dich in der Textsatz-Feinkorrektur-Phase durch Markieren von (eventuellen) Textfehlern, wenn du die Erkennung im Zentraldokument einschaltest:

\def \spTextfehlerErkennung {x}

Die gefundenen Stellen werden eingerahmt und im linken Seitenrand durch drei rote Punkte angezeigt.

Textstellen, die SPBuchsatz mit Gewissheit für falsch hält, werden doppelt dick rot umrandet. Bitte korrigiere sie alle.
Für einfach umrandete Stellen prüfe bitte jeweils, ob es sich um einen Fehler handelt.

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Sonderfall: Textfehler-Erkennung nutzen, ohne den Buchblock zu erstellen

Auf Wunsch mehrerer Verlag-Autor*innen bietet SPBuchsatz einen Sonder-Modus für den Fall, dass du dein Buch zwar nicht selber setzen möchtest, aber dennoch das Manuskript möglichst fehlerfrei haben willst, ehe du es dem Verlag überreichst:

Im Ordner nur_Textfehler-Erkennung lies bitte die besondere Kurzanleitung:

Anleitung_zur_Textfehler-Erkennung.pdf

Du kannst in diesem Fall dein Manuskript ohne jegliche Anpassungen per [Strg]+[C] und [Strg]+[V] einkopieren, d. h. die im ersten Artikel beschriebene „Text-Vorbereitung“ ist überflüssig, da du keinen Buchsatz wünschst.

Nochmals: Die Dateien im Ordner nur_Textfehler-Erkennung sind nicht zum wirklichen Buchsatz gedacht.
Das entstehende PDF verwende bitte nur zum raschen Erkennen oben beschriebener Textfehler.

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Absatzrand-Kontrolle

Die Absatzrand-Kontrolle in SPBuchsatz weist dich auf Details im Textsatz hin, die entweder typographische Fehler sind – also korrigiert werden müssen – oder nur Unschönheiten, die du fallweise abwägen solltest.

Absatzrand-Kontrolle ein-/ausschalten

Während deiner Feinkorrektur des Textsatzes ist es nützlich, die Absatzrand-Kontrolle im Zentraldokument eingeschaltet zu haben. Du schaltest sie meist nur dann aus, wenn du fertig bist und den endgültigen Textblock erzeugen möchtest:

\def \spAbsatzrandKontrolle {x}

Details der Absatzrand-Kontrolle

linker Rand
SPBuchsatz FeinkorrekturVermutlich falscher Text am Zeilenbeginn

Markiert werden:

.Punkt
Ellipse
Viertelgeviertstrich
Halbgeviertstrich
Geviertstrich
«
Chevrons in deutscher Verwendung
»
Guillemets in französischer oder Schweizer Verwendung
Falls du Guillemets in französischer oder Schweizer Verwendung einsetzt, nutze das Eingabefeld, um SPBuchsatz darüber zu informieren:
      \def \spSpracheDerGuillemets {french}

Entscheide bitte fallweise, ob du den Text ändern willst, oder ob der Zeilenbeginn korrekt ist.

SPBuchsatz FeinkorrekturEigentlich zu kurzer Text in letzter Zeile eines Absatzes

typographische Vorschrift:
Text in der letzten Zeile eines Absatzes muss mindestens doppelt so weit laufen wie die (durch Einzug des nachfolgenden Absatzes) darunter zu sehende Lücke.

typographisch wünschenswert nach Jan Tschichold:
Der Text sollte für schöneren Satz noch etwas weiter laufen, als es die typographische Minimalvorschrift fordert.

In SPBuchsatz kannst du dreifache oder vierfache Breite der Einrückung wählen, oder diese strengere Prüfung durch Eintrag einer 2 ausschalten.

siehe das Wertefeld:

\def \spLZMinisBreite {3}

Diese einfache Form umrahmt einen Text, der zwar der Vorschrift genügt, doch nicht den Wunsch erfüllt.

Hier hast du die Wahl, den kurzen Text notfalls so stehen zu lassen. Dein Buch wird dadurch nicht falsch, bloß halt etwas weniger schön.

SPBuchsatz FeinkorrekturExtrem kurzer Text in letzter Zeile eines Absatzes

Das Ausrufezeichen signalisiert Prüfungs-Bedarf: Der Text in der letzten Zeile des Absatzes ist derart kurz, dass die typographische Vorschrift vermutlich verletzt wird.

Hier musst du normalerweise korrigieren, wenn du korrekten Textsatz erstellen willst.

Ausnahme:
Falls nach dem Absatz eine vertikale Lücke folgt, z. B. bei Szenen-Wechsel oder am Ende des Kapitels, darf die letzte Zeile kürzer sein. Sie verletzt dann nicht die typographische Regel, auch wenn es unschön aussieht, einen derart kurzen Text in letzter Zeile zu haben.

rechter Rand
SPBuchsatz FeinkorrekturHinweis auf Worttrennung

Die roten Trennstrich-Hinweise helfen dir zu bemerken, wenn Silbentrennung am Ende einer Seite steht: Typographisch ist das verboten, denn die Trennung würde die durch Seitenwechsel ohnehin stattfindende Irritation der Leserin zusätzlich verschlimmern.
(SPBuchsatz führt die Absatzrand-Kontrolle nach erfolgtem Zeilenumbruch durch, aber vor dem Seitenumbruch, daher weiß das System nicht, ob an dieser Stelle die Seite enden wird, also werden alle Silbentrennungen markiert.)

Für korrekten Textsatz verhindere Trennung am Seitenende!

Ein Ausrufezeichen markiert Trenn-Häufungen: zwei oder mehr Trennungen unmittelbar untereinander.

Entscheide jeweils, ob du aufeinanderfolgende Trennungen gestatten möchtest. Dein Buch wird umso angenehmer zu lesen sein, je seltener getrennt wird.

SPBuchsatz FeinkorrekturHinweis auf überschriebenen Rand

Rand-Überschreibungen treten zwar selten auf, doch sie wirken sehr unprofessionell, falls sie nicht winzig schmal sind.
Sie entstehen durch lange, untrennbare Worte wie manch oder lange Silben wie in Schon-zeit oder Schorn-stein.
(Für diese Fehler siehst du in der Konsolen-Ausgabe jeweils einen Overfull \hbox Hinweis.)

Rand-Überschreibungen sind schwere Satz-Fehler.
Korrigiere sie!

rechter und linker Rand
SPBuchsatz FeinkorrekturIdentische Worte oder Wortteile am Zeilenanfang oder -Ende

Gelb hinterlegte Texte am Beginn oder Ende der Zeile machen dich auf (drei oder mehr) gleichlautende Zeichen in aufeinanderfolgenden Zeilen aufmerksam.

Die französische Nationaldruckerei rät von solch gleichlautenden Texten am Beginn oder Ende ab. Der Rat ist überlegenswert, wenn auch keine verbindliche Regel für deutschsprachige Belletristik.

Entscheide jeweils, ob du deinen Text so belassen möchtest, oder ihn behutsam änderst.

Sei besonders kritisch, wenn Großbuchstaben im Spiel sind, denn beim Lesen kann es ablenken, wenn zwei gleiche Großbuchstaben senkrecht untereinander stehen.

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Absatz-Innenkontrolle

SPBuchsatz nutzt die durchdachten Möglichkeiten der TeX/LaTeX-Welt, um einen möglichst schönen, gleichmäßigen Satz herzustellen. Das Ergebnis der automatischen, mikrotypographischen Feinanpassungen ist so hochwertig, dass nur selten Korrekturen im Absatz-Inneren erforderlich ist, weil kaum einmal Gassen auftreten.

Zur Definition der Gasse und Beispielbild verweise ich auf den Kurzbeitrag in der Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gießbach_(Typografie)

Bei deiner Absatz-Innenkontrolle verzichte am besten auf die – nur für Sonderfälle in SPBuchsatz enthaltene – automatische Gassen-Erkennung: Diese (per Optionfeld \spGassenErkennung einschaltbare) Prüfung verleitet nämlich zu unnötig vielen Textanpassungen, da die meisten von ihr angezeigten Gassen in der Praxis irrelevant sind, weil nur rechnerisch existent, ohne den Lesefluss zu beeinträchtigen.

Mein Rat: Sieh die Frage der Gassen entspannt und vertraue in Ruhe deinem visuellen Eindruck, wenn du im PDF den gesetzten Text Absatz für Absatz durchgehst!

Gassen, die du selber als störend wahrnimmst, korrigiere.

Alle anderen ignoriere.

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Seitenrand-Kontrolle

SPBuchsatz wurde, wie gesagt, für den Textsatz belletristischer Werke entwickelt, daher steht höchste Qualität an erster Stelle:

Aus diesem Grund deaktiviert SPBuchsatz den (bei der KOMA-Script-Klasse scrbook normalerweise aktiven) automatischen, vertikalen Ausgleich, denn dieser hätte sub-optimalen Satz zur Folge, weil er oftmals die Registerhaltigkeit der im Inneren der Seite liegenden Zeilen zerstören würde.

Selbstverständlich ist vertikaler Ausgleich für dein Buch wichtig, allerdings sorgst du selber bitte selber dafür, anstatt es der Automatik zu überlassen: Die geringe Zeitersparnis wäre den Verlust an Qualität nicht wert!

Um dich (fehlenden) vertikalen Ausgleich gut erkennen lassen, kennzeichnet SPBuchsatz die Untergrenze des theoretischen Textbereichs durch eine dünne, waagerechte Linie.

Siehst du einen großen Zwischenraum wie dort, so fehlt eine Zeile:

SPBuchsatz Feinkorrektur
Die Texte ARK und TFE erinnern dich daran, dass
Absatzrand-Kontrolle und Textfehler-Erkennung eingeschaltet sind.

Häufigste Ursache dieses Problems: Zur Vermeidung eines sogenannten Hurenkindes (franz: une ligne veuve, engl.: a widowed line) wurde die eigentlich letzte Zeile einer Seite automatisch auf die Folgeseite verschoben, damit diese nicht mit der letzten Zeile des Absatzes beginnt.

Während der Feinkorrektur solltest du dafür sorgen, dass eine solche Seite eben nicht eine Zeile zu kurz ist, sondern vertikal ausgeglichen wird und auf gleicher Höhe endet wie alle anderen, mit normalem Fließtext gefüllten Seiten.

Deine Möglichkeiten zur vertikalen Ausgleich

  1. In einem Absatz, der vor dem problematischen Absatz steht, vorsichtig etwas Text ergänzen, damit er eine Zeile mehr
    einnimmt.
  2. Den Problem-Absatz selbst um eine Zeile verlängern.
  3. Einen dieser Absätze so kürzen, dass er eine Zeile weniger verwendet, so dass der Problemabsatz noch komplett auf die Seite passt, auf der er beginnt.
  4. Einen oder mehrere Absatzumbrüche einfügen.
  5. Die Textlaufweite eines Absatzes vergrößern oder verkleinern, damit sein Text eine Zeile mehr oder weniger benötigt:

\BeginnHalbEng
Dieser Absatz ist mit enger Laufweite gesetzt, er verwendet durchschnittlich nur neun Zehntel der normalen Leerstellenbreite und zudem eine um 2 Prozent verkleinerte Schrift.
\EndeLaufweite

Nutze diese fünfte Möglichkeit möglichst selten und dann besonders vorsichtig, sie beeinträchtigt das harmonische Gesamtbild der Textseite.
Falls du die Laufweite vergrößerst, handelst du dir zudem ein höheres Risiko ein, dass im betreffenden Absatz unschön ablenkende Gassen entstehen.
(Zur Laufweiten-Manipulation verfügbare Befehle listet der Artikel SPBuchsatz-Befehle im Abschnitt Notfall-Manipulationen auf.)

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Abschluss: Rascher Blick in die Konsolenausgabe

Abschließender Schritt der Satz-Feinkorrektur ist auch bei SPBuchsatz immer dein Blick in die Konsolenausgabe:
Dort erkennst du evtl. trotz sorgsamer Durchsicht übersehene Textsatz-Fehler.

TeXworks hat die Konsolenausgabe (im Erfolgfall) geschlossen, der Menüpunkt öffnet sie:

SPBuchsatz Feinkorrektur

Über der Konsolenausgabe klicke auf „Errors, warnings, badboxes“:

SPBuchsatz Feinkorrektur

Hier ignoriere die ersten beiden Einträge von typearea.sty und SPBuchsatz_Hinweis_1.tex und achte umso mehr auf evtl. nachfolgende Zeilen:

Nach Abschluss deiner Feinkorrektur sollte keine anderen Hinweise als die beiden oberen zu sehen sein.
Falls du also z. B. solchen Overfull \hbox-Einträge dort siehst, wie die beiden hier im Bild, so gehe zu den entsprechenden Textstellen und behebe die Probleme.
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Ausblick

Folgende Beiträge behandeln die Themen:

  • Druckfertig machen und Einfügen von Grafiken
  • Sichtbare Szenentrenner als Kurztexte oder als Grafiken
  • Absatz-Titel-Vorlagen nutzen und eigene Vorlagen erstellen
  • Absätze beidseitig einrücken und/oder in kleinerer Schrift setzen

Ich wünsche gutes Gelingen mit SPBuchsatz und lese, wenn du magst, deine Meinung gerne auf Twitter. 🙂

Herzlichst
Karl-Heinz

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