Über mich - Connie Ruoff

Herzlich Willkommen!

Zu mir: Connie Ruoff

Mein Name ist Connie Ruoff. Ich bin gerade sechzig Jahre geworden und habe Germanistik und Philosophie in Mainz studiert. 

Ich bin in der „Großen Schule des Schreibens“ eingeschrieben. Inzwischen  in der Roman Werkstatt und bin immer noch hin und her gerissen, zwischen Blog, Friedrich Dürrenmatt, Klassiker, Fantasy und Philosophie.

Leider hat ein Tag nur 24 Stunden, die man zwischen allem, was man liebt aufteilen muss. Mir ist nie langweilig, ich habe immer zu wenig Zeit. In diesem Sinn

„Carpe Diem“

Connie Ruoff Literaturblog Schreibblogg 2021

Meine kleinen und großen Projekte

  • Projekt Friedrich Dürrenmatt

    Seit ich die Biografie von Ulrich Weber gelesen habe, wiederentdeckte ich Friedrich Dürrenmatt, den ich schon im Studium kennengelernt hatte und persönlich sehr interessant fand. Während der Recherche zum Buch, entwickelte sich die Idee, ein größeres Projekt über den Schweizer Schriftsteller, Dramaturg, Maler, Satiriker, … besonderen Künstler zu erarbeiten. Dazu gehört sich die Facebook Seite „Ich lese Dürrenmatt“. An diesem Projekt hängt mein Herz. Vor allem möchte ich herausstellen, wie aktuell der Schriftsteller in unserer heutigen Zeit ist. In diesem Zusammenhang möchte ich auch dem Diogenes Verlag für das zur Verfügung gestellte Material und die Unterstützung herzlich danken.

    Aus diesem Grund rezensiere ich nun vermehrt Friedrich Dürrenmatt und weniger andere Autoren. Das liegt nicht daran, dass es mir weniger Spaß macht, sondern dass ich meine Kräfte verteilen muss.

     

  • Klassiker

    Ich lese gerne Klassiker. Hier stelle ich meine Lieblingsbücher, die inzwischen schon zu den Klassikern gehören, vor.

     

     

     

  • Philosophie

    Ich mag die Existentialisten sehr gerne, vor allem die atheistischen Vertreter, Albert Camus, Jean Paul Sartre, Simone de Beauvoir. Aber ich verehre Hannah Arendt, und mag auch den religiösen Existentialisten Karl Jaspers. Auch Walter Benjamin und Ludwig Wittgenstein finde ich höchst interessant. 

    Und augenblicklich beschäftige ich mich mit Markus Gabriel, der die These in den Raum stellt, dass wir in einem Neo-Existentialismus leben. Das finde ich nicht abwegig. Ich denke, wenn ich seinen Namen höre oder lese, an Garbriel Marcel, der auch zu den christlichen Existentialisten gehört.

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