Maxi Cornelsens Blogg über kreatives Schreiben

blogg vom 17.01.2017

Hallo! Ich grüße euch!

Ich habe meine erste Einsendeaufgabe zurück bekommen. Meine Studienbetreuerin stellte sich mir schriftlich vor. Es war ein persönliches Anschreiben mit Referencen von ihr. Somit kann ich mir ein Bild von Frau Doop∗ machen. Sie ist promovierte Germanistin, Medienpädagogin  und Sprachwissenschaftlerin mit Zusatzausbildung zur Drehbuchautorin. Sie arbeitet freiberuflich als Autorin, schreibt Drehbücher, und arbeitet  bei Oetinger-Kinderbuch mit. Seit Jahren lehrt sie „Kreatives Schreiben“. Frau Doop wird mich das erste Jahr, bzw. durch  12 Grundkurse begleiten.

Das Schreiben war sehr motivierend.

blogg vom 7.01.17

Mein Name ist Maxi Cornelsen und ich führe ab sofort den blogg. Ich bin 56 Jahre alt. Und schreibe gerne. Ich lebe im Rheingau mit meinem Mann und meinem Kater.

Anfang Januar 2017 habe ich mich an der Schule des Schreibens für das 36monatige Seminar die „Große Schule des Schreibens“ eingeschrieben. Die Schule gehört zum Fernstudienzentrum Hamburg.

Man bearbeitet die Lehrhefte und überprüft sich selbst mit Übungen und Kontrollaufgaben. Jedes Lehrheft endet damit, eine Hausaufgabe einzusenden, die vom Studienleiter kritisiert wird. Das Lehrmaterial umfaßt Grundkurs, Belletristik und Kinder- und Jugendliteratur.

Ich habe diese Woche den Grundkurs Lehrheft 1 bearbeitet:

Worüber wollen Sie schreiben?

Wie wollen Sie anfangen?

Dabei waren Übungen:

  1. Beschreiben Sie Ihre Nachbarin!
  2.  Schauen Sie aus dem geöffneten Fenster und beschreiben Sie, was sie sehen, hören oder riechen.

Die Einsendeaufgaben lautet lapidar:

Warum ich schreiben lernen will!

Dazu fallen mir viele Dinge ein. Zu allererst einmal, warum nicht? Die Qualität meiner Arbeiten würde sich verbessern. Ich würde meine Leser dadurch begeistern und sicherlich auch neue gewinnen. Ich würde lernen mich genauer, exakter auszudrücken. Meine Emotionen könnte ich gezielter im Schriftbild festhalten. Es würde  Grammatik und Rechtschreibung verbessern.

Vor elf Jahren habe ich einen Artikel geschrieben: „Die Kraft des Schreibens“