Anne Applebaum "Die Achse Der Autokraten" (Rezension)

„Die Achse der Autokraten“ Anne Applebaum (Rezension)

Eine Abbildung der aktuellen Weltordnung Anne Applebaum legt mit „Die Achse der Autokraten“ eine eindringliche Diagnose der gegenwärtigen Weltordnung vor: Ein geschmeidiges Netzwerk von Herrschern, Oligarchen, PR-Agenturen, Söldnern und Techniklieferanten, die einander stützen, um Macht zu sichern, und Widerspruch zu entkräften, und es zeigt auch die Verwundbarkeit liberaler Demokratien. Überblick „Die Achse der Autokraten“ „Die […]

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Rezensionen, Applebaum, Anne
Bastardklingen Buch 1: Die Schlachteninsel von Tim J. Radde (Rezension)

„Bastardklingen Buch 1: Die Schlachteninsel“ Tim J. Radde (Rezension)

„Die Schlachteninsel war ein Ort der Gewalt und des Todes, ein Ort, an dem die stärksten Krieger der Welt aufeinandertrafen, um ihre Konflikte auszutragen. Es war ein Ort, an dem die Regeln des Lebens und des Todes neu geschrieben wurden.„ Radde, Tim J. Bastardklingen Buch 1: Die Schlachteninsel (p. 54). (Function). Kindle Edition.  Die High

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Rezensionen, Fantasy
Der Winterkrieg in Tibet - Friedrich Dürrenmatt (Rezension)

„Der Winterkrieg in Tibet“, Labyrinth Stoffe I-III, (Rezension)

“Der Winterkrieg in Tibet” von Friedrich Dürrenmatt ist Teil seines sogenannten Stoffe-Projekts, das in den 1980er Jahren veröffentlicht wurde. „Der Winterkrieg in Tibet“ ist eine der drei Binnenerzählungen des Bandes Nr. 28 der Werkausgabe, Labyrinth Stoffe I-III. Dazu gehören noch „Der Rebell“ und „Mondfinsternis“. Es gehört zu seinen späten Werken und ist besonders komplex in

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Rezensionen
"Kein Feuer kann brennen so heiß" Ingrid Noll (Rezension)

„Kein Feuer kann brennen so heiß“ Ingrid Noll (Rezension)

„Kein Feuer kann brennen so heiß“ ist ein humorvoller Krimi von Ingrid Noll. Lorina, die eigentlich ein „Lorenz“ hätte werden sollen, ist Pflegekraft bei Frau Alsfelder. Sie versteht sich gut mit ihr und fühlt sich im Haushalt schnell angenommen und sehr wohl. Aber natürlich gibt es bei Ingrid Noll immer ein paar männliche Vertreter, die

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Rezensionen, Belletristik - Literatur - Romane
"Saturday" Ian Mc Ewan (Rezension) a silhouette of two men standing in front of a large clock

„Saturday“ von Ian McEwan

Ein Samstag voller Spannung und innerer Konflikte Ein Samstag im Februar 2003 stellt das Leben des Neurochirurgen Henry Perowne auf den Kopf. Die zufällige Begegnung mit einem gewalttätigen Fremden bedroht nicht nur ihn, sondern auch seine Familie. Inmitten der schwierigen Vorkommnisse in der Welt reflektiert Henry über das Leben, den Krieg und die Vergänglichkeit der

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Rezensionen, Autor*Innen, Belletristik - Literatur - Romane
Elf-Minuten-Paulo-Coelho-Titelbild

„Elf Minuten“ Paulo Coelho (Rezension)

„Es war einmal eine Prostituierte namens Maria. Moment mal. ‚Es war einmal‘ ist die beste Art, ein Märchen für Kinder zu beginnen, während ‚Prostituierte‘ nach etwas klingt, was für Erwachsene gedacht ist. Darf man ein Buch mit einem so offensichtlichen Widerspruch beginnen? Im Leben stehen wir schließlich auch dauernd mit einem Fuß im Märchen und

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Der letzte Satz - Robert Seethaler

„Der letzte Satz“ Robert Seethaler (Rezension)

Die letzten Stunden des großen Komponisten Gustav Mahler Robert Seethaler zeigt in seinem neuesten Roman „Der letzte Satz“ wieder einmal, wie genau er einen Charakter zeichnen und mit Leben füllen kann. Das Buch ist 2020 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Die Preisverleihung findet am 12. Oktober 2020 statt. Ich drücke schon mal die Daumen. (Spiegel

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Das Graveyard Buch Neil Gaiman

„Das Graveyard Buch“ Neil Gaiman (Rezension)

Ein Kind mit Namen Nobody, das einen Untoten als Paten hat Das Print „Das Graveyard Buch“ oder die Geschichte an sich „Schließlich bist du Ehrenbürger des Friedhofs“, sagt Silas. „Also sorgt der Friedhof für dich. Da du hier lebst, kannst du in der Dunkelheit sehen. Du kannst dich auf eine Weise fortbewegen, die den übrigen

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Vergesst unsere Namen nicht Simon Stranger

„Vergesst unsere Namen nicht“ Simon Stranger (Rezension)

Das Psychogramm eines brutalen Kriegsverbrechers Zusammenfassung/Inhalt „Vergesst unsere Namen nicht“ Vergesst unsere Namen nicht“ von Simon Stranger ist nicht nur eine Familiengeschichte, sondern auch das Psychogramm eines brutalen Kriegsverbrechers. Es zeigt die Zeit von ca. 1920 bis heute und es spielt in Norwegen. Es ist vor allem die Geschichte der deutschen Besatzung in Trondheim während

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Der Trafikant Robert Seethaler

„Der Trafikant“ von Robert Seethaler (Rezension)

Ein tragischer Held Interpretation, Analyse und Personenbeschreibungen Zusammenfassung/Inhalt „Der Tafikant“ „Der Trafikant“ von Robert Seethaler ist ein Buch über das „Erwachsen werden“ – ein Adoleszenzroman. Franz Huchel wächst wohlbehütet im Salzkammergut bei seiner Mutter auf. Als ihr Gönner verstirbt, geht Franz in die Lehre bei einem Wiener Trafikanten, der seiner Mutter noch einen Gefallen schuldig

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