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Alte Gemüsepflanzen wiederentdeckt - Aus Großmutters Garten mit fabelhaftem Geschmack - Bärbel Steinberger - mit Bildern von Kathrin Schumann - Rezension

„Alte Gemüsepflanzen wiederentdeckt“ Bärbel Steinberger, Katrin Schumann (Rezension)

„Alte Gemüsepflanzen wiederentdeckt“ zeigt, warum samenfeste Sorten mehr sind als Nostalgie – sie sind ein politisches Statement, ein sinnlicher Genuss und ein praktischer Weg, den eigenen Garten in eine kleine Arche der Geschmäcker zu verwandeln. Ein Buch für alle, die Saatgut als Kulturgut begreifen. Zusammenfassung / Inhalt „Alte Gemüsepflanzen wiederentdeckt“ Aus Großmutters Garten mit fabelhaftem […]

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"Für Polina" Takis Würger (Rezension) Covermotiv: Gemälde von Jan Sluijters, "Portrait of a Girl", ca. 1938 Copyright 2025, ProLitteris, Zurich

„Für Polina“ von Takis Würger (Rezension)

Eine Ode an die Musik und an eine verlorene Liebe In Takis Würgers Roman Für Polina entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte, getragen von einer Klaviermelodie, die über Jahrzehnte hinweg Seelen verbindet. Zwischen Idylle, Sehnsucht und leisen Konflikten entsteht ein Plädoyer für Authentizität und die heilende Kraft der Musik. Ein gelungener Liebesroman – oder doch Kitsch?

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"Wir haben es nicht gut gemacht" Briefwechsel Ingeborg Bachmann / Max Frisch (Rezension)

„Wir haben es nicht gut gemacht“ Ingeborg Bachmann und Max Frisch – der Briefwechsel (Rezension)

„Wir haben es nicht gut gemacht“ ist der Titel eines knapp 600 Seiten starken Briefwechsels, der ein literarisches Liebesdrama neu erzählt: Fast fünf Jahrzehnte lang blieben die Briefe zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch unter Verschluss. Jetzt offenbaren sie die zerstörerische Ambivalenz einer der berühmtesten Liebesgeschichten der deutschsprachigen Literatur – und räumen mit hartnäckigen Mythen

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Anne Applebaum "Die Achse Der Autokraten" (Rezension)

„Die Achse der Autokraten“ Anne Applebaum (Rezension)

Eine Abbildung der aktuellen Weltordnung Anne Applebaum legt mit „Die Achse der Autokraten“ eine eindringliche Diagnose der gegenwärtigen Weltordnung vor: Ein geschmeidiges Netzwerk von Herrschern, Oligarchen, PR-Agenturen, Söldnern und Techniklieferanten, die einander stützen, um Macht zu sichern, und Widerspruch zu entkräften, und es zeigt auch die Verwundbarkeit liberaler Demokratien. Überblick „Die Achse der Autokraten“ „Die

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Bastardklingen Buch 1: Die Schlachteninsel von Tim J. Radde (Rezension)

„Bastardklingen Buch 1: Die Schlachteninsel“ Tim J. Radde (Rezension)

„Die Schlachteninsel war ein Ort der Gewalt und des Todes, ein Ort, an dem die stärksten Krieger der Welt aufeinandertrafen, um ihre Konflikte auszutragen. Es war ein Ort, an dem die Regeln des Lebens und des Todes neu geschrieben wurden.„ Radde, Tim J. Bastardklingen Buch 1: Die Schlachteninsel (p. 54). (Function). Kindle Edition.  Die High

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Der Winterkrieg in Tibet - Friedrich Dürrenmatt (Rezension)

„Der Winterkrieg in Tibet“, Labyrinth Stoffe I-III, (Rezension)

“Der Winterkrieg in Tibet” von Friedrich Dürrenmatt ist Teil seines sogenannten Stoffe-Projekts, das in den 1980er Jahren veröffentlicht wurde. „Der Winterkrieg in Tibet“ ist eine der drei Binnenerzählungen des Bandes Nr. 28 der Werkausgabe, Labyrinth Stoffe I-III. Dazu gehören noch „Der Rebell“ und „Mondfinsternis“. Es gehört zu seinen späten Werken und ist besonders komplex in

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"Kein Feuer kann brennen so heiß" Ingrid Noll (Rezension)

„Kein Feuer kann brennen so heiß“ Ingrid Noll (Rezension)

„Kein Feuer kann brennen so heiß“ ist ein humorvoller Krimi von Ingrid Noll. Lorina, die eigentlich ein „Lorenz“ hätte werden sollen, ist Pflegekraft bei Frau Alsfelder. Sie versteht sich gut mit ihr und fühlt sich im Haushalt schnell angenommen und sehr wohl. Aber natürlich gibt es bei Ingrid Noll immer ein paar männliche Vertreter, die

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"Saturday" Ian Mc Ewan (Rezension) a silhouette of two men standing in front of a large clock

„Saturday“ von Ian McEwan

Ein Samstag voller Spannung und innerer Konflikte Ein Samstag im Februar 2003 stellt das Leben des Neurochirurgen Henry Perowne auf den Kopf. Die zufällige Begegnung mit einem gewalttätigen Fremden bedroht nicht nur ihn, sondern auch seine Familie. Inmitten der schwierigen Vorkommnisse in der Welt reflektiert Henry über das Leben, den Krieg und die Vergänglichkeit der

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Elf-Minuten-Paulo-Coelho-Titelbild

„Elf Minuten“ Paulo Coelho (Rezension)

„Es war einmal eine Prostituierte namens Maria. Moment mal. ‚Es war einmal‘ ist die beste Art, ein Märchen für Kinder zu beginnen, während ‚Prostituierte‘ nach etwas klingt, was für Erwachsene gedacht ist. Darf man ein Buch mit einem so offensichtlichen Widerspruch beginnen? Im Leben stehen wir schließlich auch dauernd mit einem Fuß im Märchen und

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Der letzte Satz - Robert Seethaler

„Der letzte Satz“ Robert Seethaler (Rezension)

Die letzten Stunden des großen Komponisten Gustav Mahler Robert Seethaler zeigt in seinem neuesten Roman „Der letzte Satz“ wieder einmal, wie genau er einen Charakter zeichnen und mit Leben füllen kann. Das Buch ist 2020 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Die Preisverleihung findet am 12. Oktober 2020 statt. Ich drücke schon mal die Daumen. (Spiegel

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