Pheromon

 von Rainer Wekwerth und Thariot

Thienemann-Esslinger Verlag

Zum Inhalt

Jake lebt 2018 in New York. Seine Sinne sind plötzlich viel geschärfter. Er erkennt Menschen in ihre Emotionen am Geruch. Hat er auf einmal Superkräfte?

Tarvis ist Arzt und lebt imm Jahr 2118 in New York. Es gibt seit 23 Jahren keinen Krieg mehr auf der Welt. Dennoch werden Menschen auf der Straße überfallen.

„Wir leben in einer intakten Gesellschaft, in der jeder seinen Platz finden kann. Zugegeben … in einigen großen Metropolen müssen wir noch Altlasten aufarbeiten, aber seien Sie versichert, dass …“ tönt es aus dem Fernsehen.

Lee, eine schwangere Sechzehnjährige sucht in der Klinik Hilfe. Bei der Untersuchung stellt sich Travis folgende Fragen:

„Warum rasierte jemand einer hochschwangeren Jugendlichen daumengroße kahle Stellen auf die Kopfhaut? Sieben Male konnte er zählen. Alle exakt gleich groß. Oval und völlig glatt. Die Rasur konnte noch nicht lange her sein.“

Die Leseprobe endet mit dem Untersuchungsergebnisses des Embryos:

„Genetic Embryonic Footprint Not Human“

Eine Leseprobe, die Neugierde weckt und das Kopfkino in Gang setzt.

Wie gehören die Ereignisse aus 2018 und 2118 zusammen?

Am 16. Januar wird der Roman veröffentlicht. Ich bin sehr gespannt! Wie geht es mit Jake, Lee und Travis weiter!

Absolute Leseempfehlung!


Wohin?

Leseprobe: „Silberschwingen“ von Emily Bold

Leseprobe von „Höllenjazz in New Orleans“ von Ray Celestin

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