Essay zu „Hamlet oder die lange Nacht hat ein Ende“ von Alfred Döblin

von Connie Ruoff

Gliederung

Erster Teil

1. Einleitung

Zweiter Teili

2. Hamlet oder die lange Nacht nimmt ein Ende
2.1 Die Beziehung zwischen Sigmund Freud und Alfred Döblin
2.2 Psychologische Funktion der Geschichtenerzählung

Dritter Teil

2.4 Gordon Allison
2.4.1 Die Phantasien Gordons
2.4.1.1 Lord Crenshaw
2.4.1.2 Troubadour-Geschichte
2.4.1.3 Michelangelo

Vierter Teil

2.4.2 Die Phantasien Alice’s
2.4.2.1 Pluto
2.4.2.2 Salome
2.4.2.3 Theodora
2.4.3 Die Phantasien der Lehrerin, Edwards und Mckenzie
2.4.3.1 König Lear
2.4.3.2 Edwards Gedanken zu Kierkegaard
2.4.3.3 Die Ringparabel

Fünfter Teil

2.5 Die Wandlung vom dionysischen zum apollinischen
2.5.1 Lord Crenshaw
2.5.2 Troubadour
2.5.3 Pluto
2.5.4 Theodor
2.5.5 Salome
2.5.6 König Lear
2.5.7 Michelangelo

Letzter Teil

3. Schlussgedanken
Literaturverzeichnis