„A Fairy Tale: Die Suche nach dem blauen Herz“ von Anja Stephan

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5/5
  • Format: Kindle Ausgabe
  • Dateigröße: 1001 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 406 Seiten
  • Verlag: BookRix (14. November 2018)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.

Klappentext von „A Fairy Tale“ von Anja Stephan

Aus ist es mit seinem ruhigen Leben im Quartier Latin in Paris! Als Scott McKenzie seiner Erzfeindin aus Jugendtagen über den Weg läuft, weiß er sofort, dass es das Schicksal nicht gut mit ihm meint. Dabei hat sich der Halbelf aus einst hohem Hause in den letzten hundert Jahren mit einem gut gehenden Antiquariat eine ausgezeichnete Reputation aufgebaut. Aber nun zieht ihn die eigenwillige Gwendolyn von Cleve in ein Abenteuer in die Pariser Unterwelt hinein, das ihn völlig überfordert. Auf der Suche nach dem blauen Herzen muss er sich mit der Vergangenheit der beiden verfeindeten Familien auseinandersetzen und sich gegen einen unbekannten Feind behaupten. Dabei wird ihm bewusst, dass sich sein Leben für immer verändern wird – und das Fräulein von Cleve ist schuld daran.

a fairy tale fantasy

 Elfisch schön!

Meine Meinung zu „A Fairy Tale“ von Anja Stephan

Das Cover von „A fairy Tale“ gefällt mir gut. Es wirkt märchenhaft und geheimnisvoll. Hauptpersonen sind Gwendolyn, Scott, Ephraim, der beste Freund von Scott und Leonard, Gwens bester Freund . Die Figuren werden gut beschrieben und charakterisiert. Ich kann sie vor mir sehen. Vor allem Gwen finde ich bezaubernd. Sie ist ein wenig hochnäsig. Schließlich ist sie eine Hochelfin. Sie widmet sich leidenschaftlich ihren Projekten. Das Beste ist, dass sie so Schlampig und unordentlich ist. Dieser Eigenschaftscocktail macht sie liebenswert und faszinierend. Scott ist der ideale Gegenpart. Er lebt in seiner Spießigkeit und versucht, sich immer korrekt zu verhalten. In „A Fairy Tale“ werden die Geheimnisse dem Leser zugeflüstert. Auch im Elfenreich begegnen wir Rassismus und Standesdünkel. Wir werden Zeugen einer Gerichtsverhandlung, die mit dem Urteilsspruch Heirat endet. Anja Stephan lässt den Leser, Gwen und Scott kapitelweise kennenlernen und lässt sie ihnen näher kommen. Wir erfahren in jedem Kapitel mehr. Beide tragen ihre Vergangenheit mit im Gepäck. Am besten gefällt mir Leonard. Anja Stephan zeichnet ihn als eine schillernde Figur, frech, romantisch, treu, bis über beide Ohren verliebt und dabei sehr eigenwillig. Wobei Gwen fast genauso gut ist, durch ihre unkonventionelle Art. lockt sie Scott ständig aus der Reserve und treibt die Handlung voran. „A fairy Tale“  ist aber nicht nur eine Lovestory, sondern auch eine intelligente Kriminalgeschichte mit einer unerwarteten Auflösung. Bei der Suche nach dem blauen Herzen, enttarnen Scott und Gwen einen gefährlichen Psychopathen. Ich finde es toll, wenn der Leser von der Handlung mitgerissen wird und nicht jeden Schritt vorausahnt, und es dennoch glaubhaft ist. Ich vergebe 5 Punkte!

Wohin?

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