„Frost & Payne – Die Schlüsselmacherin“ von Luzia Pfyl

Abonniere unseren Newsletter!
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest

 1. Klappentext

„Frost & Payne - Die Schlüsselmacherin“ von Luzia Pfyl 1

Die ehemalige Diebin Lydia Frost eröffnet eine Agentur für Verlorenes und Vermisstes. Ihr neuster Auftrag führt sie ausgerechnet zurück zur berüchtigten Madame Yueh und den „Dragons“, der Organisation, von der sie sich gerade erst hart ihre Freiheit erkämpft hat. Als gäbe das nicht schon genug Probleme, muss sie auch noch den Pinkerton Jackson Payne ausfindig machen. Doch der Amerikaner hat seine eigenen Aufträge. Frost steht plötzlich im Kreuzfeuer und muss sich zwischen Paynes Leben und ihrer Freiheit entscheiden. Dies ist der erste Band der neuen Steampunk-Serie „Frost & Payne“. Weitere Informationen zur

2. Steampunk

Die Bewegung begann in den 80er Jahren. Basis ist das idealisiert wiedergegebene viktorianische Zeitalter. Es wird ein Szenario entworfen, wie die Sicht auf die Zukunft gewesen sein könnte. Steampunk gehört in den Bereich des Retro-Futurismus. Näheres könnt ihr bei Wikipedia nachlesen. Häufige Elemente des Steampunks sind dampf- und zahnradgetriebene Mechanik, viktorianische Kleidung und ein viktorianisches Werte-Modell und Abenteuerromantik. Luftschiffe gehören natürlich dazu. Literarische Vorgänger waren Jules Verne und H. G. Wells.

 3. Zum Inhalt

Ort des Geschehens ist die alternative Welt des Steampunk. Bei mir ist es der erste Ausflug ins Steampunk Universum. Ich bin angetan.
Lydia Frost eröffnet eine Detektei und wird mit ihrer Vergangenheit oder sogar Herkunft? konfrontiert. Warum kann sich Frost nicht an ihre Vergangenheit, an die Zeit vor Madame Yueh erinnern.
James Payne, ein Ex-Pinkerton und Amerikaner wird von Frost gesucht. Allerdings wird Payne von der gesuchten Person zum Partner.

3/5 Punkten

 4. Protagonisten

Frost und Payne sind gut gezeichnete Charaktere, die noch viel Entwicklungspotential haben.
Ich denke, wenn die zwei als Paar agieren, wird es spritziger.

3/5 Punkten

5. Sprachliche Gestaltung

Der Schreibstil gefällt mir. Die Perspektivwechsel zwischen Frost und Payne machen die Sache noch lebendiger. Das Szenario hat mich sofort gefangen genommen, aber die Geschichte nicht.

3/5 Punkten

 6. Cover und äußere Erscheinung

„Frost & Payne – Die Schlüsselmacherin“ von Luzia Pfyl hat 124 Seiten und ist als E-Buch Text am 15.09.2016 unter der ISBN 9783958342132 Bei bei Greenlight Press im Genre Science-Fiction erschienen.


Das Cover zeigt das Alternativuniversum mit Luftschiff, Schlüssel, im Hintergrund eine Uhr, das viktorianische London und die Themse. Authentisch! Sehr schöne Metaphern! Eine gute Grundlage für das Kopfkino. Wer möchte diesen Trip nicht buchen?

Serie: http://www.facebook.com/FrostPayne.Books http://www.greenlight-press.de

5/5 Punkten

 7. Fazit

Ich habe mein Interesse an Steampunk entdeckt. „Die Schlüsselmacherin“ war als Entree ganz gut, aber bis jetzt waren die Geschehnisse eher der Vorausblick auf etwas, was noch geschehen könnte. Zu meiner Freude bekam ich die sehr ansprechend gestaltete Printfassung (Teil 1, 2 und 3) als Rezensionsexemplar und kann gleich weiterlesen. Ein bisschen neugierig, wie es weiter geht, bin ich ja schon.

@Luzia Pfyl
Vielen Dank für das sehr schöne Rezensionsexemplar. Die Leserunde hat mir viel Spaß gemacht.

Ich vergebe insgesamt 3,5/5 Punkten.


Wohin?

Frost & Payne: Die mechanischen Kinder

Frost &Payne

„Frost & Payne – Die Jagd beginnt“ von Luzia Pfyl


Schreibe einen Kommentar

More to explorer

Zur Sache Mädels Ina Kloppmann

„Zur Sache Mädels“ Ina Kloppmann

Meistens kommt es anders, als man denkt, hofft oder glaubt … Zum Inhalt »Zur Sache Mädels« »Zur Sache Mädels« ist ein gesellschaftskritischer

Eugen Ruge Metropol Titelbild

„Metropol“ Eugen Ruge

»Metropol« von Eugen Ruge (Rezension) Josef Stalin, Lion Feuchtwanger und Lotte Germaine oder Es gibt in Moskau keine Hunde mehr. Zum Inhalt

Grand Hotel Abgrund Stuart Jeffries

„Grand Hotel Abgrund“ Stuart Jeffries

Grand Hotel Abgrund“ von Stuart Jeffries (Rezension) Von Walter Benjamin bis zu Jürgen Habermas „Ich habe ein theoretisches Denkmodell aufgestellt. Wie konnte

„Seele aus Feuer“ von Marie Rapp

1. Klappentext Musik, Gelächter und bunte Spirits erfüllten die Luft und erzeugten die Illusion, man wäre in ein wunderschönes Märchen gefallen, aber

„Hagerstown“ von Edward Ashton

1. Klappentext Ein Virus löscht eine ganze Stadt aus – doch deine Regierung erzählt dir nicht die Wahrheit … Ein Video von

Bloggerei.de
Menü schließen