„Starbound (dt. Ausgabe)“ von Joe Haldeman (Rezension)

Buchrezension „Starbound (dt. Ausgabe)“ von Joe Haldeman

Schade um die Mars Story!

Zum Inhalt – „Starbound“ von Joe Haldeman

Die Mission auf dem Mars beginnt: Sieben Menschen und zwei Marsianer sind auf dem Weg zu den „Anderen“. Wer sind die „Anderen“? Sind diese wirklich den Menschen technisch überlegen? Sind sie friedlich? Wollen sie den Krieg mit uns? Wird die Friedensmission gelingen?

5/5 Punkten

Protagonisten

Ich konnte mich nicht mit den Protagonisten identifizieren. Sie sind nicht sehr anschaulich gezeichnet und manche Träumereien möchte man nicht lesen, weil sie das eigene Empfinden gewaltig stören. Moralisch eher daneben!

2/5 Punkten

Sprachliche Gestaltung „Starbound“ von Joe Haldeman

Ich konnte drei unterschiedliche Erzählperspektiven identifizieren: aus der Sicht von Carmen, Namir und Fliege-im-Bernstein. Allerdings ist der Wechsel nicht immer ersichtlich. man weiß nicht immer, wer gerade dran ist. Die Erzählstile sind ähnlich. Kaum etwas deutet auf einen Perspektivwechsel hin.Das Lektorat wurde wohl vergessen. Sehr, sehr viele Rechtschreibfehle zieren den Text.Vielleicht liegt es auch an einer schlechten Übersetzung. Die Satzkonstruktionen sind dürftig und ihnen fehlt der Sinn.

1/5 Punkten

Cover und äußere Erscheinung

Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, deswegen nahm in an der Leserunde teil.„Starbound (dt. Ausgabe)“ von Joe Haldeman hat 408 Seiten, und ist am 23.02.2017 unter der ISBN 9783945493878 beim Mantikore-Verlag im Genre: Science-Fiction erschienen.

2/5 Punkten

Fazit zu „Starbound“ von Joe Haldeman

Wenn es durch ein Lektorat gegangen wäre und es gut in die deutsche Sprache übersetzt worden wäre, hätte das ein  Science-Fiction-Highlight sein können.So nicht!

Ich habe das Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserunde vom Mantikore-Verlag zur Verfügung gestellt bekommen.

Ich vergebe insgesamt 2,5/5 Punkten


Wohin?

„Clan der Astronauten“ von Thorsten Hoß

„Abels Vermächtnis“ von Aileen o’Grian

„Hagerstown“ von Edward Ashton


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Connie Ruoff

Mein Name ist Connie Ruoff, ich bin 1960 geboren, habe Philosophie und Germanistik studiert und bin jetzt in der "Schule des Schreibens" eingeschrieben. Ich wohne in Hessen. Ich lese alles, was ich finden kann.

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