Wie entsteht die Bewertung eines Buchtipps?

Meine Richtlinien zur Bewertung der Buchtipps

Meine Bewertung für die Buchtipps oder Rezensionen berücksichtigt, ob das Buch dem Genre entspricht. Ich versuche die Eigenarten des Buches in der Rezension herauszustellen. Der Buchtipp soll den passenden Leser erreichen.

Ich versuche einen allgemeinen Abriss der Handlungsstränge abzubilden, wobei Weltenbau, Setting, Plot, Protagonisten und Erzählperspektive ein Teil davon sind. Um welche Themen geht es? Welche Motive greift der Roman auf? Woran erinnert mich die Geschichte oder der Schreibstil? Fühle ich die Atmosphäre? Welche Empfindungen oder Sympathien wecken Protagonist, Autor und Geschichte bei mir?

Ich finde die Punktebewertung persönlich schlecht. Die Eigenheiten des Buchs herauszustellen ist das Wichtigste, damit das Buch seinen Leser findet.

Für meine Buchtipps habe ich mir folgendes Bewertungssystem zugrunde gelegt:

5 Punkte: Das Buch gefällt mir persönlich sehr gut und ich finde es schreibtechnisch, gut gemacht. Spannung, Plot, Protagonisten und Gesamteindruck sehr gut!

4 Punkte: Das Buch gefällt mir persönlich gut, es gibt aber aus handwerklichen Gründen einen Punktabzug: Plot ist uninteressant, Spannungskurve zu flach, Protagonisten haben keine Tiefe.

3 Punkte: Das Buch gefällt mir persönlich nicht so gut, aber es ist handwerklich gut.

2 Punkte: Es gefällt mir nicht und bekommt Punktabzug, weil ich es, auch aus objektiven Gesichtspunkten, nicht so gut gemacht finde. Siehe unter 4 Punkte.

1 Punkt: Es gibt nichts positiv herauszuheben.

0 Punkte: Es ist grottenolmig schlecht.

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