Beethoven Martin Geck Romane

ZUM INHALT Martin Geck stellt uns nicht nur den Komponisten Beethoven vor, sondern lässt uns auch einen kleinen Blick auf den Menschen Beethoven werfen, indem er ihn mit seinen Zeitgenossen und deren Beziehung oder was sie mit Beethoven gemeinsam haben zeigt. Auch die  Liebe kommt nicht zu kurz: Zeit seines Lebens war Beethoven auf der Suche nach „der unsterblichen Geliebten“. Gefunden hat er sie nicht. Dafür verrät uns Martin Geck „die Geschichte des berühmten „Neffenkonflikts““. Und schon sind wir dabei: – Was haben Goethe, Hegel und Hölderlin mit Beethoven gemeinsam?– Oder wer weiß, wer das Orchester geleitet (dirigiert) hat bevor es Beethoven gab?– Wen hat HegelWeiterlesen

2. ZUM INHALT Helmut Böttiger zeigt uns eine Beziehung, die gepflastert mit Stolpersteinen war. Im Focus steht die Zeile „Wir sagen uns Dunkles“ aus „Corona“ Beide waren bedeutende Lyriker der Nachkriegszeit. Leo Antschel (ein rumänischer Name wird mit c geschrieben. Anagramm von Celan.) und Ingeborg Bachmann waren sehr unterschiedlich. Bachmann galt als eine nach außen gerichtete Person, die sich immer wieder neu erfindet und wahrscheinlich keiner der übernommenen Rollen entspricht. Allerdings könnte man ihr Liebesleben als chaotisch oder durcheinander bezeichnen. Ihre Gemeinsamkeit waren sechs Wochen Liebesreigen. Celans Gedichte zeigen dir seine Trauer und elegisch das Verzichten müssen. Lyrik wird zur Sprache und zum Spielzeug. IhreWeiterlesen

1. KLAPPENTEXT Der zehn Sommer alte Kha wächst vor 33.000 Jahren mit seinem Klan in einer Siedlung am Fuß eines Felsmassivs irgendwo in Europa auf. Unter der Führung seines Vaters Haruk leben die Menschen hier dank ihrer handwerklichen Fähigkeiten und vorausschauender Planung in Sicherheit und ohne Hunger zu leiden. Zu seinem Glück fehlt Kha nur noch, dass er vom Schamanen Ukao zum Höhlenmaler ausgebildet wird. Doch als es fast so weit ist, überschlagen sich die Ereignisse, und er findet sich von Unbekannten verschleppt unversehens in einer gänzlich anderen Welt wieder, in der er erstmals Unsicherheit und Hunger kennenlernt. Jetzt heißt es für Kha mitlaufen undWeiterlesen

Hannah Arendt Briefe Romane

von Hannah Arendt 1. Klappentext Freundschaft, so Hannah Arendt in ihrem Denktagebuch, gehört zu den »tätigen Modi des Lebendigseins«, und Briefe sind deren herausragende Zeugnisse. Dieser Band versammelt weitgehend unveröffentlichte Briefwechsel der politischen Philosophin mit ihren langjährigen Freundinnen Charlotte Beradt, Rose Feitelson, Hilde Fränkel, Anne Weil-Mendelsohn und Helen Wolff. Neben den gemeinsamen Projekten prägte die Freundschaften auch, dass alle Frauen die Wirklichkeiten von Emigration und Immigration kannten. Die Briefwechsel führen mitten hinein in Arendts Gedanken- und Arbeitswelt, sie erzählen Privates und Alltägliches aus fünf sehr unterschiedlichen, intensiv gelebten Freundschaften. 2. Zur Person Hannah Arendt 1924 lernte Hannah Arendt in Marburg Martin Heidegger kennen. Sie hatteWeiterlesen