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Viel Spaß beim Stöbern!

Canto Paull Nizon
Romane
Connie Ruoff

„Canto“ Paul Nizon, Suhrkamp Verlag

Canto Paul Nizon (Rezension) „Der Hurenhirt oder Hirt der Huren“ Canto Paul Nizon: Suhrkamp veröffentlicht 56 Jahre nach der Erstausgabe eine Neuausgabe von Canto, anlässlich des 90. Geburtstages von Paul Nizon. Dieses Werk steht schon lange auf meiner Leseliste. Ich hörte schon einiges über Canto, wusste nichts Konkretes, aber dieser Kommentar auf Seiten des Verlags, „Paul Nizon nennt für sich zwei Geburtsdaten: das Jahr, in dem er in Bern zur

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Die Kakerlake Ian McEwan
Romane
Connie Ruoff

„Die Kakerlake“ von Ian McEwan

„Die Kakerlake“ von Ian McEwan (Rezension) Der britische Schriftsteller Ian McEwan hat sich nun, ein halbes Jahr nach „Maschinen wie ich“, mit „Die Kakerlake“ eine Antwort auf den Brexit-Ausstieg einfallen lassen. In Form einer dystopischen Novelle bediente er sich bei Franz Kafka  und schrieb die „Verwandlung“, diese Metamorphose neu. Während Kafka die Geschichte in drei Kapiteln geschehen lässt, nimmt sich McEwan vier Kapitel lang Zeit. Schon die ersten Worte zeigen

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Schwarz und Silber!
Rezension
Connie Ruoff

Schwarz und Silber

„Schwarz und Silber“ von Paolo Giordano (Rezension) „Schwarz und Silber“, ist der dritte Roman von Paolo Giordano und erzählt die Geschichte von Tom, Nora, Emanuele und Babette – einer Familie mit Haushälterin in Turin. Die Handlung ist schnell erzählt. Babette, die gute Seele der Familie, heißt eigentlich Anna, oder Signora A. Den Namen Babette verdankt sie Karen Blixens Roman „Babettes Fest“. Nachdem sie acht Jahre den Haushalt geführt, das Kind

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Der Weg des Bogens Paulo Coelho Titelbild
Romane
Connie Ruoff

„Der Weg des Bogens“ von Paulo Coelho

Rezension „Der Weg des Bogens“ von Paulo Coelho Paulo Coelho schrieb „Der Weg des Bogens“ 2003. Der Diogenes Verlag veröffentlichte das Buch 2017, und brachte im Oktober 2019 eine sehr schöne, von Christoph Niemann illustrierte, Neuauflage heraus. Vielleicht weiß der Eine oder Andere von euch, dass ich den brasilianischen Schriftsteller sehr schätze und versuche seine Werke zu ergründen und zu analysieren.  Es ist gar nicht so einfach, das Buch einem

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ich bin dir halt ein bißchen zu revolutionär titelbild
Philosophie
Connie Ruoff

„Ich bin dir halt ein bißchen zu revolutionär“

Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Dolf Sternberger Rezension «Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär» „Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär“  ist der dokumentierte Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Dolf Sternberger, der in Buchform von Udo Bermbach herausgegeben wurde. Da dieser Artikel immer mehr Raum, Seiten und Wörter einnahm, habe ich daraus nun eine Kurzrezension und einen längeren Artikel zum Buch geschrieben. Der längere Artikel unterscheidet sich

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Ich bin dir halt ein bißchen zu revolutionär
Hannah Arendt
Connie Ruoff

„Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär“

Briefwechsel Hannah Arendt und Dolf Sternberger „Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär“ „Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär“  ist der dokumentierte Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Dolf Sternberger, der in Buchform von Udo Bermbach herausgegeben wurde. Das Buch ist in folgende Teile gegliedert.  Hannah Arendt und Dolf Sternberger: Eine Freundschaft Briefwechsel 1946 – 1975 „Organisierte Schuld“ von Hannah Arendt „Konzentrationsläger“ von Hannah Arendt „Rede an die

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Der Revolver Fuminori Nakamura
Krimi und Thriller
Connie Ruoff

„Der Revolver“ von Fuminori Nakamura

„Der Revolver“ von Fuminori Nakamura (Rezension) Dieser Beitrag wurde auf Monerls November Highlights verlinkt „Der Revolver“ war der Debütroman von Fuminori Nakamura und mein zweiter Roman von ihm. Ich hatte 2018 „Die Maske“ gelesen und rezensiert. Schon damals hatte er mich begeistert und dementsprechend neugierig und gespannt war ich auf „Der Revolver“. Fuminori Nakamura hat mich nicht enttäuscht. „Der Revolver“: Der Inhalt in drei Sätzen Ein junger Mann, Tooru Nishikawa,

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Der große Schlaf Raymond Chandler Titelbild
Krimi und Thriller
Connie Ruoff

„Der große Schlaf“ von Raymond Chandler (Rezension)

„Der große Schlaf“ habe ich mir ausgesucht, weil ich bislang noch nichts von Raymond Chandler gelesen hatte und es ein Klassiker der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts ist. Das Buch wurde 1939 vom Autor mit dem Originaltitel „The big Sleep“ veröffentlicht. 1950 wurde der Roman in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter dem Namen „Der tiefe Schlaf“ herausgegeben. Der Krimi spielt Ende der 30er Jahre in Los Angeles. General Sternwood bestellt

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Hawking Ottaviani
Graphic Novel
Connie Ruoff

„Hawking“ Jim Ottaviani, Leland Myrick (Rezension)

Oderdas Leben Stephen Hawkings als Graphic Novel „Hawking“ stellt das Lebenswerk von Stephen Hawking mit passenden und ansprechenden Zeichnungen von Leland Myrick, die von Rachel Polk koloriert wurden und Texten von Jim Ottaviani, aus dem Englischen übersetzt von Ebi Naumann, vor. Das Duo Ottaviani und Myrick veröffentlichte im Mai 2013 schon ein Graphic Novel über Richard Feynman. Die Physik und ihre Stars liegen den beiden am Herzen.  Stephen William Hawking

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allmen und der koi titelbild
Krimi und Thriller
Connie Ruoff

„Allmen und der Koi“ von Martin Suter

„Allmen und der Koi“ von Martin Suter (Rezension) oder „Allmen sucht Boy auf Ibiza“ Zuerst einmal: Nein! Johann Friedrich von Allmen bleibt auch im sechsten Band der Reihe „Allmen und der Koi“ seinem Jagdschema treu. Seine Leidenschaft gehört immer noch den Frauen, die das besondere „Etwas“ haben. Aber, es stimmt tatsächlich: Allmen ermittelt in Ibiza und er sucht „Boy“. Dieser „Boy“ gehört einer Dame, die das besagte „Etwas“ hat und

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