Thienemann-Esslinger

„Albie Bright – Ein Universum ist nicht genug“ von Christopher Edge

2. Zum Inhalt

„Albie Bright – Ein Universum ist nicht genug“ von Christopher Edge ist faszinierend und auf jeden Fall anders, als ähnliche Bücher bei denen es um Verlust geht.

Ich möchte das Buch aus mehreren Blickpunkten betrachten:

Albie hat seine Mutter verloren und findet trotz des gemeinsamen Verlustes erstmal keinen Zugang zu seinem Vater. Also durch forscht er sein bisheriges Leben nach einer Lösung. Seinen Eltern haben diesen Namen, wegen Albert Einstein und Steven Hawking ausgesucht. Seine Eltern waren erfolgreiche Physiker und arbeiteten in Cern. Albie möchte in ein Paralleluniversum, um seine Mutter dort lebend wiederzufinden.

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