„Albie Bright – Ein Universum ist nicht genug“ von Christopher Edge

„Albie Bright – ein Universum ist nicht genug“ (Rezension)

2. Zum Inhalt

„Albie Bright – Ein Universum ist nicht genug“ von Christopher Edge ist faszinierend und auf jeden Fall anders, als ähnliche Bücher bei denen es um Verlust geht.

Ich möchte das Buch aus mehreren Blickpunkten betrachten:

Albie hat seine Mutter verloren und findet trotz des gemeinsamen Verlustes erstmal keinen Zugang zu seinem Vater. Also durch forscht er sein bisheriges Leben nach einer Lösung. Seinen Eltern haben diesen Namen, wegen Albert Einstein und Steven Hawking ausgesucht. Seine Eltern waren erfolgreiche Physiker und arbeiteten in Cern. Albie möchte in ein Paralleluniversum, um seine Mutter dort lebend wiederzufinden.

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„Supermacht Wissenschaft“ von Lars Jaeger

„Supermacht Wissenschaft“ von Lars Jaeger (Rezension)

Die Menschheit als Schrödingers Katze

1. Klappentext

»Zukunft? Wir sind mittendrin – wir wissen es nur noch nicht.« (Lars Jaeger) Fleisch aus 3D-Druckern, Roboter so klein wie Viren, künstlich hergestelltes Leben – bislang formte der Mensch die Natur nach seinem Willen. Doch die modernen Technologien können den Spieß auch umdrehen: Sie formen den Menschen. Algorithmen, die über Leben und Tod entscheiden, Eingriffe in die Genetik und künstliche Intelligenz definieren menschliches Leben neu. Unser Alltag, unsere menschliche Existenz ändern sich radikal.

Die Frage ist: Wollen wir diesen Epochenwandel? Nur, wenn wir verstehen, was gerade um uns herum und mit uns passiert, bleiben wir mündig! Ein aufrüttelndes Buch, das aufklärt und Orientierung gibt.

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