16 9 Hannah arendt - briefe - wie ich einmal ohne dich leben soll mag ich mir nicht vorstellen (2)

„Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen“ von Hannah Arendt 1. Klappentext Freundschaft, so Arendt in ihrem Denktagebuch, gehört zu den »tätigen Modi des Lebendigseins«, und Briefe sind deren herausragende Zeugnisse. Dieser Band versammelt weitgehend unveröffentlichte Briefwechsel der politischen Philosophin mit ihren langjährigen Freundinnen Charlotte Beradt, Rose Feitelson, Hilde Fränkel, Anne Weil-Mendelsohn und Helen Wolff. Neben den gemeinsamen Projekten prägte die Freundschaften auch, dass alle Frauen die Wirklichkeiten von Emigration und Immigration kannten. Die Briefwechsel führen mitten hinein in Arendts Gedanken- und Arbeitswelt, sie erzählen Privates und Alltägliches aus fünf sehr unterschiedlichen, intensiv gelebten Freundschaften.Weiterlesen

Höllenjazz in New Orleans Ray Celestin

Leseprobe von „Höllenjazz in New Orleans“ von Ray Celestin Erscheinungstermin ist der 1.03.2018 bei Piper. 1. Der erste Eindruck der Leseprobe Ray Celestin nimmt uns in seinem Debütroman mit ins New Orleans von 1919. Schreckliche mysteriöse Morde geschehen in der Stadt. „Axeman“ bekennt sich dazu und setzt die Einwohner unter Druck. Luca d’Andrea ist ein ehemaliger Polizist, der den Mörder im Auftrag der Mafia sucht. Ida, die Sekretärin der Pinkerton Agentur, findet einen Hinweis und sucht gemeinsam mit Louis Armstrong nach „Axeman“. Je näher die Protagonisten dem Täter kommen, desto mehr setzt er die Einwohner unter Druck. „Spielt Jazz – sonst komme ich, um euchWeiterlesen