ich bin dir halt ein bißchen zu revolutionär titelbild
Philosophie
Connie Ruoff

„Ich bin dir halt ein bißchen zu revolutionär“

Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Dolf Sternberger Rezension «Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär» „Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär“  ist der dokumentierte Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Dolf Sternberger, der in Buchform von Udo Bermbach herausgegeben wurde. Da dieser Artikel immer mehr Raum, Seiten und Wörter einnahm, habe ich daraus nun eine Kurzrezension und einen längeren Artikel zum Buch geschrieben. Der längere Artikel unterscheidet sich insofern, dass er zusätzlich einen Überblick über die Lebensläufe von Hannah Arendt, Dolf Sternberger und Udo Bermbach beinhaltet, kurz auf die Essays eingeht und Zitate enthält. Zurück zur Rezension „Ich

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Ich bin dir halt ein bißchen zu revolutionär
Hannah Arendt
Connie Ruoff

„Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär“

Briefwechsel Hannah Arendt und Dolf Sternberger „Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär“ „Ich bin Dir halt ein bißchen zu revolutionär“  ist der dokumentierte Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Dolf Sternberger, der in Buchform von Udo Bermbach herausgegeben wurde. Das Buch ist in folgende Teile gegliedert.  Hannah Arendt und Dolf Sternberger: Eine Freundschaft Briefwechsel 1946 – 1975 „Organisierte Schuld“ von Hannah Arendt „Konzentrationsläger“ von Hannah Arendt „Rede an die Freunde“ von Dolf Sternberger Anhang (Personenregister, Lebenslauf Hannah Arendt und Dolf Sternberger, Bildnachweis) Bevor ich näher auf den Inhalt eingehe, möchte ich die Lebensläufe von Hannah Arendt, Dolf Sternberger und

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Zeit der Zauberer Wolfram Eilenberger
Sachbücher
Connie Ruoff

„Zeit der Zauberer“ von Wolfram Eilenberger

Rezension „Zeit der Zauberer“ von Wolfram Eilenberger Zum Inhalt „Zeit der Zauberer“ Auf der einen Seite handelt es sich bei „Zeit der Zauberer“ von Wolfram Eilenberger um eine Zusammenfassung der Biografien vier großer Philosophen, ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen und ihres Umfelds und auch ihrer in dieser Zeit veröffentlichten Werke. Der Autor zeigt uns nicht nur die Philosophen, sondern er erweckt sie zum Leben, indem er ihre menschliche Seite zeigt. Auf der anderen Seite ist es auch ein geisteswissenschaftliches Porträt der Zwanziger Jahre. Exemplarisch herausgegriffen hat Wolfram Eilenberger Ludwig Wittgenstein (1889–1951) Werk „Tractatus Philosophicus“ „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner

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Menschen in finsteren Zeiten Hannah Arendt
Philosophie
Connie Ruoff

„Menschen in finsteren Zeiten“ von Hannah Arendt

„Menschen in finsteren Zeiten“ von Hannah Arendt (Rezension) Zum Inhalt „Menschen in finsteren Zeiten“ von Hannah Arendt Das zwanzigste Jahrhundert hat viele Kriege, ethnische Verfolgungen, Diskriminierungen, Guerilla-Kriege und die Atombombe gesehen. Und deren Auswirkungen waren Tod, Leid und der Versuch zu überleben und mit dem Gesehenen klar zu kommen. Diese Grenzsituationen (ein Begriff, den Jaspers geprägt hat) bringen den Menschen an seine Grenzen. Somit ist der Name gut gewählt. In „Menschen in finsteren Zeiten“ von Hannah Arendt kommen unterschiedliche Menschen in Grenzsituationen zu Wort. Wie gehen Künstler, vor allem schreibende Künstler, damit um. Wurde ihr Schaffen davon geprägt? Hannah Arendt

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Wie ich einmal ohne dich leben soll - hannah arendt
Biografien
Connie Ruoff

„Wie ich einmal ohne dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen“ von Hannah Arendt

„Wie ich einmal ohne dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen“ (Rezension) Zur Person Hannah Arendt 1924 lernte Hannah Arendt in Marburg Martin Heidegger kennen. Sie hatte ein Verhältnis mit den 16 Jahre älteren Familienvater. 1926 wechselte sich nach Freiburg zu Edmund Husserl und dann nach Heidelberg zu Karl Jaspers. Bei ihm promovierte sie über den „Liebesbegriff bei Augustin“. Auch Hans Jonas arbeitete dort über Augustinus. Hannah Arendt heiratete Günther Stern bzw. Anders (Die Antiquiertheit des Menschen). Das Ehepaar flüchtete 33 nach Berlin. Dort wurde Hanne Arendt durch die Gestapo festgenommen und acht Tage inhaftiert. Heidegger trat im gleichen

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